Das isst man jetzt zu Käse!

Feigensenf war gestern - jetzt gibt es Apfel-Chili!

Auf Rezepte gibt es leider kein Copyright - dieses würde ich mir sonst schützen lassen!

Sensationell * hüstel *  ( man soll sich ja nicht selber loben) 

K-o-c-h-t es nach! Damit punktet ihr garantiert!

 

Zutaten

Saft von 2 bis 3 Bio-Äpfeln ( 150ml )

Saft und Schale von 2 bis 3 Bio-Zitronen ( 60 ml)

 

 

1000 gr aromatische Bio-Äpfel

(unvorbereitet gewogen)

500 gr Gelierzucker 2plus1 

1 Essl. gehackte Rosmarin-Nadeln

1/2 Espressolöffel Chili Buht Jolokia, gemahlen

 

Marmeladegläser, heiß ausgespült

 

Zubereitung

Zitronen waschen, trocknen und die Schale fein abreiben und entsaften ( 60 ml).

Je nach Entsafter 2 bis 3 Äpfel im Ganzen entsaften ( 150 ml)

Apfelsaft und circa 40ml Zitronensaft und -schale zum Kochen bringen.

 

1000 gr Äpfel waschen, entkernen, schälen mit restlichen Zitronensaft beträufeln und groß reiben.

Zu dem Saft in den Topf geben, Rosmarin-Nadeln zugeben und mit 500 gr Gelierzucker 2plus1 gut durchmischen und aufkochen lassen. Jetzt das Chilipulver zugeben und ab dem Aufkochen

exakt 4 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen.

 

In die bereitgestellten Gläser bis zum Rand füllen, gut verschließen und Gläser auf den Kopf stellen.

Zum Verschenken kleine Etiketten schreiben und mit bunter Kordel festbinden.

 

Bei uns wird Apfel-Chili nicht nur zum Käse gegessen. Konnte neulich beobachten, wie es hemmungslos auf Leberwurst-Brote gegeben wurde - und zwar reichlich.

 

Spätsommer-Chutney

Zutaten

250 Gramm Pfirsiche

200 Gramm Zwetschgen

150 Gramm Apfel

150 Gramm rote Zwiebel

10 Gramm Olivenkraut oder Thymian 

3 Gramm Kurkuma-Wurzel

1 Prise Chili-Pulver

100 ml Apfelessig

100 ml Orangensaft oder Apfelsaft

250 Gramm Gelierzucker 

 evtl. 1 Bio-Zitrone 

 

Passt gut zu Lamm, Rinder-Steak oder einem Käse mit hohem Fettanteil

Zubereitung

Pfirsiche kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser überbrühen und schälen. Pfirsiche, Zwetschgen, den Apfel und die Zwiebel fein würfeln. Olivenkraut und das Stück Kurkuma-Wurzel

fein hacken. Mit Zucker, Essig und Saft im Topf gut mischen, Chili-Pulver zugeben und aufkochen lassen. Wenn es kocht, unter Rühren 4 Minuten kochen lassen. Bitte während des Kochvorgangs abschmecken! Wenn die Früchte reif und saftig-süß sind, eventuell noch den Saft einer Bio-Zitrone zugeben, damit es ein harmonisches Spiel zwischen Süße, Schärfe und Säure ergibt.

 

Dann in heiß ausgespülte Weck-Gläser oder Twist-off- Gläser füllen, verschließen und zum Abkühlen auf den Kopf stellen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

 


Holunder-Blüten-Sirup

Zutaten

20 bis 30 Holler-Blüten

3 l Wasser

2 kg Zucker

3 Bio-Zitronen

60 g Zitronensäure

 

Zubereitung

Zuerst Läuterzucker herstellen: Wasser mit Zucker aufkochen bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. 

In der Zwischenzeit die Stängel der Hollerblüten abschneiden und auf Insekten untersuchen. Hollerblüten mit den geschnittenen Zitronen in ein großes Gefäß geben, welches sich abdecken lässt. 

Vom Zuckerwasser eine Tasse abnehmen, die Zitronensäure darin auflösen und wieder zurück in den Topf geben. Gut verrühren und über die Holländerblüten geben. Abdecken und fünf Tage lang an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen. Danach durch ein Tuch geben. Den Sirup  aufkochen lassen und in Flaschen abfüllen.